Beruhigt die Sinne: Meine Liebevolle (Meeres-)Pause

Am Meer zu sein ist schon immer meine tiefe, innere Sehnsucht. Am Meer scheinen sich meine Sinne zu weiten und alter, erstarrter Ballast kann sich sanft lösen.

 

Aus meinem Urlaub in Griechenland vor einigen Jahren brachte ich mir ein "Souvenir" mit, das später im Alltag wunderbar meine gereizten Sinne bei Stress besänftigte.

 

 

Wenn Du weiterliest, wirst Du entdecken: Für eine spezielle "Liebevolle Pause" reichen oft einfachste Mittel.

 

Meine innere Meeres-Sehnsucht

Vor einigen Jahren waren wir eine Woche in Griechenland am Meer, und zwar in Chalkidiki.

 

Ich genoss einige friedvolle Strandspaziergänge - es gab Abschnitte, an denen zu dieser Jahreszeit lauter leere Ferienwohnungen und kaum Menschen am Strand waren - und setzte mich gerne einfach hin, um auf das Meer zu blicken und den Wellen zu lauschen. Am Meer zu sein ist schon immer meine tiefe, innere Sehnsucht. Am Meer kann ich so schnell abschalten. Am Meer scheinen sich meine Sinne zu weiten und alter, erstarrter Ballast kann sich sanft lösen.

 

An einem Strandtag, wo die Wellen weder zu stark, noch zu schwach waren, saß ich am Wasser und nahm mit dem Smartphone das Wellenschwappen unmittelbar an der flachen Wasserlinie auf. Das ging ganz einfach mit dem integrierten Diktiergerät. 

Neue Erfahrung: Meine "Liebevolle (Meeres-) Pause"

Als ich wieder zu Hause war und der Büroalltag mich Wochen später wieder im Griff hatte, machte ich mittags eine neue Erfahrung.

 

Du weißt vielleicht aus meinen anderen Blogartikeln, dass ich auch in meiner Mittagspause gerne eine "Liebevolle Pause" mache. Ich lege mich meist in ein kleines Kämmerlein auf eine Liege oder mit einer Campingmatte in ein leeres Büro und schon kann meine "Liebevolle Pause" beginnen.

 

An dem Tag jedoch hörte ich mir anstelle von gesprochenen Aufnahmen oder Musik nur mein selbst aufgezeichnetes, sanftes Meeresrauschen an. Ich markierte die Aufnahme so, dass sie in Dauerschleife wiederholt wird. Meine 2,5 Minuten Meeresmusik konnten also ohne Unterbrechung immer wieder ablaufen. Vorher noch einen angenehmen Timer auf 20 Minuten gestellt, Ohrhörer aufgesetzt und schon lag ich geistig wieder am Strand, am Meer und konnte innerlich mehr und mehr loslassen.

 

So erlebte ich mitten im Büro meine "Liebevolle (Meeres-)Pause".

Das Fließen des Wassers beruhigte direkt meine Sinne

Es tut mir sehr gut, dieses sanfte Meeresschwingen anzuhören. Ich atme, ich fühle meinen Körper, ich beobachte fühlend, wo ich angespannt bin (und lasse den Atem dorthin fließen), ich fühle und atme weiter.

 

Die neue Erfahrung an diesem Tag war für mich das Gefühl, als ob das sanfte, plätschernde Wasser direkt durch meinen Kopf fließt und alle meine (büro-)gereizten Sinne direkt besänftigt. So, wie kühlendes Wasser über heiße Steine fließt. Alles wurde nach und nach wieder leichter und freier.

 

Die Kopfhörer brachten es ganz nah zu mir und weil es kein heftiges Wellenrauschen war, hatte es wohl genau die "passende Frequenz" für mich. Alles ist aus Energie geformt und somit schwingt alles, was existiert in eigenen Frequenzen. An diesem Mittag fühlte sich das sanfte Schwappen des Wassers sehr lindernd auf mich aus. Das leicht plätschernde, rhythmische Fließen des Wassers umhüllte und beruhigte meine Sinne.

 

In den folgenden Wochen habe ich diese Erfahrung noch öfter genießen können.

Die spezielle Liebevolle Pause: "Sanfte Grüße aus der Natur"

Wir können uns natürlich auch im Internet viele wundervolle Naturgeräusche herunterladen. Ich glaube allerdings, dass so eine "eigene Aufnahme" zusätzlich beinhaltet, dass das eigene Erleben noch etwas stärker damit verbunden ist. Als ich selbst dort war, hat es sich auch schon zu der Aufnahmezeit fühlend in mir verankert, da ich es schon in diesem Moment sehr erholsam empfand. 

 

Einen Moment habe ich mir beim Schreiben dieser Zeilen noch überlegt, ob ich Dir "mein Meeresplätschern" hier auf der Website zur Verfügung stelle. Ich dacht dann aber, vielleicht bist Du ja jemand, der viel lieber Vogelzwitschern hören würde? Oder Gitarrenklänge? Vielleicht sollten Hühner gackern oder ein Bächlein plätschern? 

 

Aus diesem Grund gebe ich nur die Idee für Dein ganz persönliches Experiment an Dich weiter:

 

Wenn Du wieder mal an irgend einem Ort sitzt, wo die Naturgeräusche wunderbar entspannend für Dich sind, nimm mit Deinem Diktiergerät ein paar Minuten auf und trage sie dankbar mit nach Hause.

 

Ich wünsche Dir von Herzen freudvolle Experimente mit

Deiner ganz speziellen "Liebevollen Pause" der Marke: "Sanfte Grüße aus der Natur".

Herzlich♥,

 

Elke Ulrike